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    HEIMARBEIT UND MECHANISIERUNG

    In Heimarbeit sponnen die Bauern zunächst Garn, später woben sie Textilien an hölzernen Webstühlen. Das war nicht nur in Wald so: Die Heimweberei wurde zum europäischen Massenphänomen. Erst mechanische Spinnereien und später mechanische Webstühle führten zu einer raschen Industrialisierung, die eine gewaltige soziale Umschichten mit sich brachte.








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    ZENTRUM EINER JUNGEN INDUSTRIE

    Die Standortvorteile verknüpft mit dem Pioniergeist der Unternehmer machten Wald rasch zum Zentrum der noch jungen Textilindustrie.









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    EIN BAHNHOF FÜR WALD

    Vision, Schildbürgerstreich und Politikum: Walds Anbindung an das Eisenbahnnetz war ein Abenteuer für sich. Die Strecke von Rüti ins Tösstal war ein Meisterstück der Ingenieurskunst und hält noch heute Rekorde.






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    SANATORIUM UND TOURISMUS

    Die Welt gehört den Mutigen: Entgegen aller Wahrscheinlichkeit bewirbt sich Wald um den Standort für ein Lungensanatorium. Es ist gleichzeitig der Startschuss für Tourismus. Die Menschen kamen - gerade auch Dank der Eisenbahnanbindung.







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    WEGE AUS DER KRISE

    Die Textilindustrie reagierte sensibel auf alle weltpolitischen Krisen. Und damit bekam auch der ganze Ort Wald sie unmittelbar zu spüren. Die Notwendigkeit einer Diversifikation war immer gegeben: Man musste breit aufgestellt sein, um vom Auf und Ab der Textilindustrie unabhängiger zu werden.




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    WALD HEUTE

    Das Ziel war immer klar: Wald sollte nicht zum Schlafdorf verkommen. Sondern ein Ort sein, an dem man gut leben und arbeiten kann. Das geschieht nicht von alleine. Es braucht Menschen, die sich für ihre Heimat engagieren - und damit Wald lebenswert machen.






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