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    SILVESTERCHLÄUSE

    Den ganzen Silvestertag über sind die Glocken der Walder Silvesterchläuse zu hören. Wenn alle neun Paare abends in der Bahnhofstrasse zusammentreffen und spektakulär das Jahr ausläuten, ist das ein Pflichttermin für die Walder.




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    WALDER UMEZÜG

    Die „Walder Umezüge“ zur Fasnachtszeit haben ihren Ursprung in der militärischen Tauglichkeitsprüfungen im 16. und 17. Jahrhundert. Die wehrpflichtigen Männer der gesamten Gemeinde wurden zur Musterung im Dorf zusammengezogen. Entsprechen marschierten die einzelnen Gruppen von den Aussenwachten ins Dorf.







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    WALDER SILVESTERCHLÄUSE

    Die erste Begegnung mit den würdevoll scheppernden Chläusen und vor allem den wild tanzenden Schnappeseln ist für alle Kinder ein bleibendes Erlebnis.





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    REFORMEN

    Die Auswüchse um das Chlausen führten 1928 zu Reformen, die heute noch gelten: Seither braucht es eine Bewilligung. Es dürfen keine Masken getragen werden. Mindestens sechs Glocken müssen am Ring hängen. Ein Chlaus muss immer mit einem Schnappesel laufen. Und, am Wichtigsten: Alle Teilnehmer haben Einwohner von Wald zu sein.



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    SHOWDOWN AM SCHWERTPLATZ

    Wenn sich die neun Chlauspaare abends am Bahnhof besammeln, um schliesslich gemeinsam durch die Bahnhofstrasse zu ziehen, dann haben sie einen detaillierten, strengen Einsatzplan hinter sich. Der Tag begann frühmorgens in einer der Aussenwachten.



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