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    VERWURZELT LEBEN (Albert Schoch)



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    GÜNTISBERG

    Güntisberg thront auf der Batzbergschulter. Die Siedlung ist hier stark bäuerlich geprägt. Es gibt eben genügend ebene Flächen, die sich für Landwirtschaft eignen.



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    HOLZ VOR DER HÜTTE

    In Mettlen findet man eher die Künstler und Handwerker. Holzbau ist nicht zu übersehen.



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    HILTISBERG

    Hiltisberg ist Walds Sonnenterrasse: eine Tribüne mit grandioser Sicht hinab in die Linthebene und Alpen.






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    SCHULE IN WALD

    Unterrichtet wurde selbst im eher armen Güntisberg schon um 1716. Bis man eine erste Liegenschaft kauft, vergehen mehr als hundert Jahre. Es scheint sich um eine Bruchbude gehandelt zu haben. Auch mit den Lehrern hat man kein besonderes Glück: Sie kommen und gehen. Eine andere Lösung muss her.








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    SOZIALE STELLUNG

    Bereits 1659 gab es besoldete Lehrer in Wald und Ried. In der Kirchengutsrechnung taucht ein Betrag von vier Pfund auf, gezahlt für Schulstubenmiete an Hans Brändli im Raad. Der Lohn allerdings war und blieb karg: Lehrer waren nicht sehr hoch angesehen. Wiederholte Einsprachen gegen die miserable Bezahlung etwa in Ried, stiessen bei der Behörde auf taube Ohren.





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    WALDS WACHTSCHULEN

    Wie so vieles andere auch, nahmen die Aussenwachten das Thema Schulbildung selbst in die Hand: Die weiten Wege nach Wald waren nicht akzeptabel.






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    OBERSTUFE

    Wald war eine der ersten Gemeinden mit Oberstufe: Nach dem Ustertag 1830 wurde das Bildungssystem grundlegend geändert. Der neue Schultyp sollte neue Chancen für die Jugendlichen eröffnen.



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