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    LEBEN AM HANG (Yvonne Kathriner)



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    LEBEN AM HANG

    Leben im Hüebli heisst: Leben am Hang. Gut 400 Höhenmeter sind es von dort bis hinauf zur Scheidegg. Entsprechend mühsam ist die Arbeit im Wald und auf den Wiesen.




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    LANDWIRTSCHAFT

    Die schwierige Landwirtschaft zwang die Kleinbauern im Hüebli schon früh, sich um zusätzliche Erwerbsquellen zu bemühen.


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    FRAUEN AN DIE MACHT

    Die Frauen trugen durch die Heimarbeit wesentlich zum Lebensunterhalt der Familie bei. Auch Kinder mussten selbstverständlich mithelfen. Der Sinn von regelmässigem Schulbesuch war in solchen armen Familien nicht einfach zu erklären: Bildung muss man sich erst einmal leisten können!



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    GENIALE IDEE: DAS FLARZ-HAUS

    Wohlstand heisst Wachstum. Menschen siedeln sich neu an. Parallel dazu sinkt die Kindersterblichkeit - das heisst: die Familie werden grösser. Wo sollen alle diese Menschen wohnen? Der Platz bleibt beschränkt. Die Flarz-Häuser entstehen.




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    ZWEI PIONIERE

    Zwei Männer aus dem Hüebli treiben die Industrialisierung in Wald massgeblich voran. In ihren Fabriken bieten Jakob Oberholzer und Johann Schaufelberger vielen Menschen Arbeit und Auskommen. Damit verursachen sie aber auch ein bislang unbekanntes Phänomen in Wald: Die Menschen verlassen ihre Heimat in den Aussenwachten, um unten im Dorf ein neues Leben zu beginnen.


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    DIE SCHEIDEGG

    Vom Hüebli aus bleibt es noch ein steiler Aufstieg auf die Scheidegg. Die Mühe lohnt sich auch für alle, die dann nicht herunter fliegen.


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