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    AUFSTIEG ZUM TEXTIL-ORT

    Die Fabriken verändern Wald: Aus dem Bauerndorf wird ein Zentrum der jungen Textilindustrie. Aus Bauern werden Arbeiter.






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    SOZIALE VERÄNDERUNGEN

    Der Textil-Boom wirkte sich auf andere Bereiche aus: Dienstleister, Handwerker und Baugewerbe profitierten vom Expansionskurs der Fabriken. Aber auch auf das Gemeindeleben veränderte sich unter den neuen Bedingungen.


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    ARBEITER UND FABRIKANTEN

    Das harte Leben der Fabrikarbeiter stand in deutlichem Kontrast zum schnell wachsenden Wohlstand der Fabrikanten.







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    ROBERT GRIMM

    Robert Grimm, geboren 1881 im Sagenrain, wurde zur zentralen Person der Schweizer Arbeiterbewegung. Bis 1955 sass Grimm im Nationalrat und prägte damit die Schweiz politisch als Sozialstaat.



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    SOZIALE UNTERNEHMER

    Nicht alle Unternehmer waren am puren Profit orientiert. Jakob Oberholzer etwa vergass nie seine Herkunft aus ärmlichen Verhältnissen. Er wusste um die Bedürfnisse seiner Arbeiter und versuchte, die sozialen Standards im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu verbessern.






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    BERG- UND TALFAHRTEN

    Wie kaum eine andere Branche bekam die Textilindustrie alle politischen Krisen unmittelbar zu spüren. Nur mit unternehmerischem Weitblick konnten sich Fabrikbesitzer am Markt behaupten. Bisweilen profitierten sie auch von Konflikten.




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    FRAUEN IN WALD

    Ohne den zupackenden Einsatz der Frauen kann auch die Walder Textilgeschichte nicht erzählt werden. Sie waren es, die durch Heimarbeit für bescheidenen Wohlstand und finanzielle Unabhängigkeit gesorgt - und mit ihrem Knowhow die Industrie-Blüte Walds überhaupt erst möglich gemacht hatten. Die Frauen brachten das Geld heim. Und mehr noch: Mit Energie und Tatkraft setzten sie sich für die Gemeinde ein, wenn buchstäblich Not am Mann war.



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    DER LANGE ABSTIEG

    Der schleichende Niedergang der Textilindustrie erstreckt sich über das gesamte 20. Jahrhundert. Nach dem 2. Weltkrieg verschärft sich der Druck auf die Textilindustrie. Billigtextilien aus Ländern wie Bangladesch sind nicht der einzige Grund. Auch neuartige Kunststoffe, Strafzölle und Wechselkursschwankungen machen den Herstellern zu schaffen.



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    WIE WEITER?

    Alle einstigen Textilfabriken in Wald existieren noch: Sie haben nach und nach ein neues Leben bekommen - als Loftwohnungen, Gewerberäume für kleine Kreativbetriebe und grosse Unternehmen.


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